Das Projekt ener:regio hat das Ziel, eine dezentrale Energie-Infrastruktur zu schaffen.
Dies hat folgende Vorteile:
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• Durch die Wahl heimischer Energieträger werden unnötige Transportwege und damit Umwelt und Verkehrs-Belastungen minimiert;
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• Durch die Wahl ohnehin vorhandener Energieträger aus Land- und forstwirtschaftlichen organischen Reststoffen wie z.B. Gülle entfällt die Diskussion „Tank oder Teller“;
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• Da kleine Hofbiogasanlagen und Holzhackschnitzelanlagen, und nicht industrielle Groß-Anlagen zum Einsatz kommen, entfallen Geruchsbelästigungen für Anwohner.
Die Bürger im Neustädter Land stehen im Mittelpunkt. „Genau hier setzt ener:regio an“, so Marcus Biermann, Initiator von ener:regio: „denn das Projekt bezieht die Bürger von der ersten Stunde an ein, und gibt ihnen so die Möglichkeit, ihre Zukunft aktiv mit zu gestalten. Nicht zuletzt ist eine selbst erstellte Energieinfrastruktur eine sehr sichere Lösung, sondern auch eine nachhaltige Geldanlage“. Doch nicht nur die Bürger sowie die lokale Landwirtschaft werden an dem Projekt aktiv beteiligt, sondern darüber hinaus werden auch das lokale Handwerk und örtliche Dienstleister für die Erstellung und Betreuung der Anlagen bevorzugt. So wird durch das Projekt ener:regio eine regional nachhaltige Wertschöpfungskette in Gang gesetzt, durch die alle Beteiligten nur gewinnen können.



